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Abrakadabra. Wort aus der magischen Tradition, das auf Amulette geschrieben und z.B. bei Krankheiten für sehr wirksam gehalten wurde.

ACEM-Meditationen. Der Begriff "ACEM" ist ein Phantasiewort, das keine besondere Bedeutung hat. ACEM ist eine Meditations-Organisation, die sich mit der Stressbewältigung, Entspannung, Energie und Persönlichkeitsentwicklung mit Hilfe von auf den Westen zugeschnittene Formen der Meditation befasst. ACEM widmet sich besonders der Gesundheitsvorsorge und dem Kampf gegen den Drogenmissbrauch.

Adept (lat.: adeptus = der erlangt hat). Meister des Okkulten, der die Intiation (Einweihung erlangt hat und über magisches Wissen und magische Kräfte verfügt. (Siehe auch unter Magie).

Affirmation (lat.: Bekräftigung). Autosuggestionsmethode mit positivem Denken und Bestätigung der eigenen Zielsetzung. Mit Hilfe von positiv formulierten Sätzen, deren Wiederholung die eigene Persönlichkeit bestätigt, soll eine Umprogrammierung der gewohnten Denkmuster bewirkt werden. (Siehe auch unter Positives Denken.)

Aikido (Weg do zur Harmonisierung ai der Lebenskraft ki. Östliche Kampfkunst mit philosophischem Hintergrund, bei der die Harmonie zwischen Angreifer und Angegriffenem im Vordergrund steht. Aikido wurde von dem Japaner Morihei Uyeshiba (gest. 1969) entwickelt und baut auf den traditionellen Kampfkünsten der Samurai auf. (Siehe auch unter Kampfkunst.)

Akasha (sanskrit: Raum Äther). Im Hinduismus eines der fünf Elemente.

Akasha-Chronik. Begriff aus der Theosophie. Die Akasha-Chronik gilt als astrales Gedächtnis, in dem alle Ereignisse auf der Welt gespeichert sind und von medial veranlagten Menschen dort abgerufen werden können.

Akupressur. Eine Heilmethode, die das chinesische System der Akupunktur mit japanischen Fingerdrucktechniken verbindet, um Muskelverspannungen zu lösen. Angewandte Systeme der Akupressur sind Jin Shin (Jin-Shin-Do und Jin-Shin-Jyuto) und Shiatsu.

Akupunktur. Mindestens 5000 Jahre alte, traditionelle Methode der chinesischen Medizin, bei der an bestimmten Punkten Nadeln in die Haut gesteckt werden, um die Körperenergien zu harmonisieren und die Gesundheit zu fördern. Die Akupunktur geht von der Vorstellung vom Fluss der Lebensenergie (Chi) im menschlichen Körper aus. Moderne Formen der Akupunktur verwenden ausser Nadeln auch elektrische Ströme oder Laser, um die Akupunktur-Punkte zu stimulieren.

Alechemie (arab.: el kymia = "das schwarze Land" (Ägypten)). "Esoterische Lehre aus dem alten Ägypten, die von Denkern aus Griechenland bis nach Europa verbreitet wurde. Ihre Grundthese besagt, dass alles in der Welt eins sei und demselben Grundstoff entstammte. Die Suche der Alchemisten nach dem "Stein der Weisen" kann als die Entwicklung der eigenen Persönlichkeit gedeutet werden. In der Alchemie geht es u.a. darum, unedle Metalle in immer edlere zu verwandeln (transmutieren) - bis hin zum Gold oder "dem Stein der Weisen", mit dem man unedle Metalle direkt in Gold verwandeln kann. Gemäss dem Gesetz der Entsprechung verläuft die geistig-seelische Veredelung des Alchemisten parallel zu dieser Transmutation. Der Mystiker Gustav Meyrink bezeichnete diesen Prozess als die Entwicklung vom Tiermenschen zum "Goldmenschen".

Alexander-Technik. Körpertechnik von dem australischen Schauspieler Frederick Matthias Alexander (1869-1955), bei der durch Selbstbeobachtung die Körperhaltung korrigiert und der "richte" Gebrauch des Körpers erlernt wird. Die Alexander-Technik wird jedoch auch als eine Psychotherapie angesehen. Die Harmonie der Persönlichkeit wird durch die Koordination von emotionalen, mentalen und körperlichen Aspekten erreicht. Die Behandlung besteht aus sanften Manipulationen der Muskulatur und Haltungsübungen. Das Trainingprogramm, das mindestens 30 Lektionen umfasst, wird heute oft von Bühnenkünstlern angewendet. Die Alexander-Technik empfiehlt sich auch bei Rücken-, Nacken- und Kopfschmerzen.

Alphawellen. Gehirnwellen mit einer Frequenz zwischen 8 und 12 Hertz, die in der Tiefenentspannung und Meditation auftreten. Mit der Methode des Biofeedback oder Silva Mind Control kann man trainieren, einen sog. "Alpha-Zustand" bewusst herzustellen.
Alternative Medizin. Jede Therapie, die nicht auf der orthodoxen Schulmedizin basiert.

Alternativer Nobelpreis (Right Live-Ilhood Award.) 1979 von Jacob von Uexküll ins Leben gerufener Preis, der in Stockholm am Tag vor der Nobelpreisverleihung für Projekte aus den verschiedenen Bereichen des New Age vergeben wird.

Amma (auch: Ahma). Traditionelle japanische Massage. Die Amma-Massage entstand im 9. Jahrhundert und verbreitete sich im 17. Jahrhundert in ganz Asien. Anfang dieses Jahrhunderts wurde sie in den USA als eine besondere Form der Energiemassage bekannt.
Angewandte Kinesiologie. Von dem amerikanischen Chiropraktiker George Goodheart entwickelte Diagnose- und Behandlungsmethode. In der angewandten Kinesiologie werden manuelle Muskeltests und Akupressur verwendet. Das System basiert auf einer Auflistung von Muskelreflexen und deren energetischen Beziehung zu den Organen. In der angewandten Kinesiologie werden die schwachen Muskeln gestärkt. Goodheart ging im Gegensatz zur herkömmlichen Massage, bei der die verspannten Muskeln gelockert werden, davon aus, dass Verspannungen darauf zurückzuführen sind, dass andere Muskeln zu schwach sind. (Siehe auch unter Behaviorale Kinesiologie.)

Anima (lat.: Seele). Von dem Psychiater C.G. Jung geprägter Begriff für einen Archetypus. Die Anima ist die unbewusste Seite der Persönlichkeit des Mannes. Sie personifiziert sich in Träumen in Frauengestalten, von der Prostituierten und Verführerin bis hin zur weisen, spirituellen Führerin. Die Anima verkörpert das Eros-Prinzip, weshalb sich die Entwicklung der Anima beim Mann in seiner Beziehung zu Frauen widerspiegelt. Jung nannte die Anima den Archetypus des Lebens schlechthin.

Animismus (lat.: anima = Seele). Glaube an die Beseeltheit der Natur und der Naturkräfte bei Naturvölkern und Religionen.
Animus (lat.: Geist). Von dem Psychiater C.G. Jung geprägter Begriff für einen Archetypus. Der Animus ist die unbewusste männliche Seite der Persönlichkeit einer Frau. Der Animus personifiziert das Logos-Prinzip und repräsentiert den Inneren Mann, der eine Brücke zwischen dem Ich der Frau und Ihrem im Unbewussten schlummernden kreativen Potential bildet.

Anthroposophie (griech. Menschenweisheit). Von dem deutschen Okkultisten Rudolf Steiner ins Leben gerufene Lehre, die das Spirituelle im Menschen zum Spirituellen im Universum führen will. Die Anthroposohie verstand Steiner als "Geisteswissenschaft" und Schulungsweg, der dazu führen sollte, zur Erkenntnis der höheren Welten zu gelangen. Die Anthroposophie wirkte sich in der Praxis auch auf die biologisch-dynamische Landwirtschaft, die anthroposophische Medizin und die Waldorf-Pädagogik aus.

Anthropososophische Gesellschaft ("AG"). Die Anthroposophische Gesellschaft wurde 1913 von Rudolf Steiner gegründet. Im Gegensatz zur Theosophischen Gesellschaft, die sich mehr an den östlichen Lehren orientiert, sucht die AG ihre spirituelle Entfaltung eher in der esoterischen Tradition des Westens.

Anthroposophische Medizin. Der Begründer der Anthroposophie, Rudolf Steiner, betrachtete Krankheiten als einen Prozess, durch den sich der Mensch entwickelt. Die Aufgabe des Arztes bestand seiner Meinung nach nicht nur darin, die Symptome zu behandeln, sondern den Entwicklungsprozess zum Wohl des Patienten zu steuern. Daher werden während der Genesung die "Ich-Kräfte" des Menschen gestärkt und seine Selbstheilungskräfte unterstützt. Der Patient nimmt aktiv an der Behandlung teil. Die anthroposophisch Medizin ist durch die Krebs-Therapie mit Mistelpräparaten bekannt geworden. Steiner gründete mit der holländischen Ärztin Ita Wegmann (1876-1943) die erste anthroposophische Klinik in Arlesheim in der Schweiz. Heute gibt es fast 30 anthroposophische Krankenhäuser, in denen die Patienten unter holistischen Gesichtspunkten behandelt werden. Steiner entwickelte eine besondere Heilpädagogik für Kinder und Behinderte.

Archetypus. Von C.G. Jung aus der Hermethik übernommener Begriff, der "Urbild" bedeutet. Archetypen schlummern im "kollektiven Unbewussten" und drängen danach, verwirklicht zu werden. Archetypen tauchen in Träumen, Visionen und Mythen auf. Bekannte Archetypen sind z.B. der Held, die Grosse Mutter, der alte Weise, Geburt und Tod. Bei den Archetypen handelt es sich um Erfahrungen oder Motive aus dem kollektiven Unbewussten. Sie bilden die Grundlage von Religionen, Mythologien, Legenden und Märchen. (Siehe auch unter Anima und Animus.)

Arica. Philosophie und Trainingsmethode für die Persönlichkeitsentwicklung, die von dem Bolivianer Oscar Ichazo begründet wurde. Im Arica-Training werden Entspannungsübungen, Meditationen und Muskeltraining verwendet, um eine höhere Bewusstseinsstufe zu erlangen.

Aromatherapie. Ölmassage und moderne Therapieform des alten Brauchs, sich die Heilwirkung von ätherischen Ölen zunutze zu machen. Die in der Aromatherapie verwendeten Essenzen werden aus Blumen, Pflanzen und Bäumen gewonnen.

Asanas. Spezielle Körperstellungen aus dem Hatha-Yoga mit Namen wie "Kobra" oder "Löwe".

Ashram. Name für den Versammlungsort der Anhänger indischer religiöser Führer (Meister) im Altertum und in der Neuzeit.

Askese (griech.: Übung). Der Verzicht auf die Befriedigung von Bedürfnissen im Dienst einer Religion oder spirituellen Disziplin.

Aspekt. Begriff aus der Astrologie. Ein Aspekt ist ein Winkel, den die Planeten im Horoskop bilden. Der Aspekt zeigt die Art des Zusammenwirkens der Planeten an.

Assoziation. Spontaner Fluss von unzusammenhängenden Gedanken oder Bildern in Verbindung mit einem bestimmten Kontext, die von unbewussten Verknüpfungen bestimmt werden. Assoziationen können dazu benutzt werden, mit der "Inneren Stimme" oder der Intuition in Kontakt zu kommen.

Astral (griech.: aster = Stern). Der geistigen, spirituellen und nicht stofflichen Welt zugehörig. (Siehe unter Astralkörper, Astralreisen, Astralwesen).

Astralkörper. Feinstoffliches (nicht stoffliches) Ebenbild des physischen Körpers, das den Körper z.B. während des Schlafs verlassen kann.

Astralprojektion. Die Aussendung des Astralkörpers. (Siehe auch unter Zeitreisen.)

Astralreisen. Ausserkörperliche Erfahrungen, die der Astralkörper macht, wenn er den physischen Körper verlassen hat. Für Schamanen eine wichtige Technik, um mit Geistern in Kontakt zu treten und Informationen von ihnen zu erhalten.

Astralwesen. Unverkörperte Wesenheiten, die sich in einer anderen nichtstofflichen Welt, die sich dem normalen Wahrnehmungsvermögen entzieht, befinden. Astralwesen werden von medial begabten Menschen wahrgenommen, die auch Kontakt mit ihnen aufnehmen können. (Siehe auch unter Geistige Führer).

Astrologie. Alte Lehre aus Assyrien und Babylon vom Zusammenhang zwischen dem Geschehen am Himmel und auf der Erde. In der Astrologie werden die Himmelskörper als Symbole für Charaktereigenschaften des Menschen und irdische Vorgänge verwendet. Das aus dem individuellen Geburtsdaten berechnete Geburtshoroskop bildet die Grundlage Astrologie setzt sich das Horoskop aus zwölf Tierkreiszeichen, zehn Planeten (einschliesslich Sonne und Mond), den sog, "Häusern" und Aspekten zusammen.

Astromedizin. Die astrologische Medizin stellt Beziehungen zwischen den Tierkreiszeichen und den verschiedenen Körperteilen und Organen her. Dem ersten Tierkreiszeichen Widder entspricht der Kopf. Von diesem aus geht es den Körper abwärts bis zu den Füssen, dem das Tierkreiszeichen Fische zugeordnet wird. Astromediziner verordnen Heilmittel entsprechend den Tierkreiszeichen oder anderen Horoskopfaktoren wie z.B. den Planeten. (Siehe auch unter Astrologie.)

Aszendent (lat.: ascendere =aufsteigen). In der Astrologie das Tierkreiszeichen im Horoskop, das zum Zeitpunkt der Geburt am Horizont aufgeht. Der Aszendent wird aus dem Geburtsort und der Geburtszeit berechnet. Der Aszendent spielt in der Deutung des Horoskops eine wichtige Rolle, da er den Charakter und den Lebensweg stark beeinflusst.

Atembewusstheit. Die Fähigkeit, den Atem durch verschiedene Entspannungstechniken und Meditation zu vertiefen und in bestimmte Körperbereiche zu lenken.

Atlantis. Sagenumwobener, vor rund 10.000 Jahren versunkener Kontinent. Bei dem griechischen Philosophen Platon finden sich Hinweise auf Atlantis, aus denen hervorgeht, dass Atlantis hinter dem heutigen Gibraltar lag. Nach dieser Überlieferung wurde der Kontinent innerhalb kürzester Zeit durch Naturkatastrophen vernichtet. Die bisherigen Forschungsexpeditionen, die nach Überresten des versunkenen Kontinents suchten, konnten jedoch noch keine eindeutigen Ergebnisse erzielen.

Aura. Begriff für den in verschiedenen Farben strahlenden feinstofflichen Körper (Astralkörper), der den physischen Körper umgibt. Mit dem fototechnischen Verfahren der Kirlian-Fotografie kann die Aura-Abstrahlung sichtbar gemacht werden.

Ausserkörperliche Erfahrung (kurz: AKE). Erfahrung ausserhalb des physischen Körpers wie z.B. das Nahtoderlebnis, bei dem sich ein Sterbender bei vollem Bewusstsein über seinem physischen Körper schweben sieht, oder der Schamanenflug. Eine AKE kann auch im Zusammenhang mit Luzidiät stehen und durch bestimmte Rituale oder Drogen herbeigeführt werden.

Aussersinnliche Wahrnehmung (kurz: ASW). Wahrnehmung, die nicht durch die fünf Sinne zustande kommt, wie Hellsichtigkeit und Telepathie.

Autogenes Training. Methode der Selbst-Hypnose und Entspannung für das Nervensystem, mit deren Hilfe man eine Tiefenentspannung des Körpers herbeiführen kann. Das Autogene Training wurde von dem deutschen Arzt Johannes H. Schultz (gest. 1870) begründet und von W. Luthe weiterentwickelt. Das Autogene Training eignet sich vor allem bei negativem (krankmachendem) Stress, Spannungen, Nervosität und psychosomatischen Beschwerden.

Autosuggestion. Alle Methoden, die zu einer Art Selbsthypnose oder Beeinflussung von Körperfunktionen führen.
Avatar. Im Hinduismus eine Inkarnation (Verkörperung) des Gottes Vishnu. Die Anhänger eines Gurus betrachten ihren Meister als einen zum Mensch gewordenen Gott und bezeichnen ihn daher häufig als Avatar.

Ayurveda-Medizin (sanskrit: "ayur" = Leben; "veda" = Wissen). Aus Indien stammende und wahrscheinlich älteste medizinische Schule (1000 v. Chr.). Die Methoden der Ayurveda-Medizin werden heute noch als Gesundheitsvorsorge praktiziert. Dabei werden alle Aspekte des Lebens bei der Behandlung berücksichtigt. Ziel der Ayurveda-Medizin ist die Vorbeugung von Krankheiten. Daher werden auch Behandlungen verwendet, durch die das Immunsystem gestärkt wird. (Siehe auch unter Alternative Medizin und Holismus.)

Ätherisch. Siehe Feinstofflich.

Ätherkörper-= Astralkörper

 

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